Wie geht`s den Augen eigentlich mit Smartphone & Co?

Über Jahrhunderttausende ging der Blick unserer Ur-Urahnen in die Ferne. Im entspannten Zustand sind unsere Augen daher auf Fernsicht eingestellt.
Und das passiert mit den Augen, wenn wir in die Nähe sehen: Je näher ein Objekt ist, desto mehr muss das Auge sich anstrengen. Zunächst werden die Sehachsen des Auges so zueinander gedreht, dass sie sich auf dem Objekt treffen. Um scharf sehen zu können, wird die Linse über die Ziliarmuskeln gestaucht. Bei der Nutzung mehrerer Geräte (Smartphone, Tablet, PC) vollziehen unsere Augen zudem viele Blicksprünge im Nahbereich. Unabsichtlich zwingen wir unsere Augen täglich für viele Stunden zu Schwerstarbeit, informiert Optikermeisterin Sabine Aicher von Brillen Rappan in Linz und Freistadt.
Zudem emittieren digitale Geräte ständig hochenergetisches Licht, warnt Frau Aicher. Der Anteil dieser blauen Lichtfrequenzen ist bei künstlichen Lichtquellen besonders hoch. Und damit steigt die Gefahr, sensible Sehzellen zu schädigen. Hochwertige Blaulichtfilter, die bereits im Grundglas integriert werden, schützen die Augen vor diesen schädlichen Lichtfrequenzen.
Gerne beraten wir Euch beim Kauf einer Bildschirmbrille, aber auch bei Einstärken- oder Gleitsichtbrillen über Blaulichtfilter.